Datenbank für Tablets und Handys: Geräteinformationen für Webdesigner

Cross-Browser-Test, Webdesign | Montag, 12.12.2011 von Jens Kilgenstein | Noch kein Kommentar

Lange ist es her, dass es beim Webdesign so etwas wie einen gemeinsamen Nenner gab: Auflösungen zwischen 1024×786 und 1280×700 Pixeln, die aufgrund ihrer Marktanteile als Standard angesehen werden konnten, werden heute nur noch von einem Bruchteil der Besucher genutzt. Einen nicht unerheblichen Anteil an dieser Entwicklung hatte die stetig wachsende Schar an mobilen Endgeräten, die kontinuierlich den traditionellen Desktop- und Laptop-Computern Marktanteile streitig macht.

Webdesigner stehen deshalb vor der Herausforderung, ästhetische Ansprüche und Usability-Anforderungen auch für mobile Endgeräte zu berücksichtigen. Dies setzt allerdings Kenntnisse über die Besonderheiten und Einschränkungen der Tablets und Handys voraus. Hilfreich bei einer dahingehenden Recherche sind Datenbanken, die technische Informationen wie etwa zum Browser, zur Auflösung oder zur Punktdichte liefern. Nachfolgend möchte ich Euch zwei Vertreter dieser Gattung vorstellen.

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Firebug Änderungen dauerhaft Speichern

Webdesign | Dienstag, 01.11.2011 von Jens Kilgenstein | Noch kein Kommentar

Trotz seines enormen Funktionsumfangs bietet Firebug bisher keine Option an, um durchgeführte Änderungen am CSS-Code dauerhaft zu speichern. So müssen Webentwickler zum Speichern grundsätzlich einige Umwege in Kauf nehmen: Zunächst werden einzelne Code-Schnipsel in die Zwischenablage kopiert, dann in den Editor eingefügt, abgespeichert und gegebenenfalls zum Server übertragen. Bei häufiger Nutzung von Firebug ist dies eine recht nervende Prozedur, die viele Nutzer gerne umgehen würden: Sie wünschen sich einen Speicherknopf direkt im Firebug.

Realisieren lässt sich dieser Wunsch mit der zusätzlichen Erweiterung FireFile. Sie ermöglicht das direkte Abspeichern von Änderungen an CSS-Dateien auf dem Server direkt aus dem Firebug heraus – und lässt damit Entwicklerträume wahr werden.

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CrossBro: Automatische Browser-Aktualisierung

Browser, Webdesign | Dienstag, 18.10.2011 von Jens Kilgenstein | Noch kein Kommentar

Wer am CSS-Code arbeitet, überprüft das Ergebnis seines Schaffens meistens parallel in einem Browser seiner Wahl. Leider ist hierfür einiges an Maus- bzw. Tastaturarbeit notwendig: Zunächst wird der geänderte Quelltext im Editor abgespeichert, dann wechselt man in den Browser und aktualisiert schließlich den Tab.

Tools, die das Browserfenster nach jeder Änderung am Code automatisch aktualisieren, können hier eine deutliche Arbeitserleichterung darstellen. Bereits vor einiger Zeit hatte ich mit XRefresh und FireCSS zwei Helfer aus dieser Kategorie vorgestellt.

Es geht auch ohne Firebug

Eine weitere Alternative für Nutzer von Microsoft Windows stellt die Software CrossBro dar. CrossBro ist eine autarke Anwendung, die im Gegensatz zu den beiden oben erwähnten Lösungen nicht auf Firebug aufbaut. Das hat den großen Vorteil, dass auch solche Browser mit eingebunden werden können, für die keine Erweiterung von Firebug existiert. Mehr lesen… »

Firepicker: Ein Farbwähler für Firebug

Webdesign | Mittwoch, 28.09.2011 von Jens Kilgenstein | Noch kein Kommentar

Das Durchprobieren neuer Farbkombination beim Webdesign ist dank Firebug auch direkt im Browser möglich. Leider bietet Firebug keine Hilfe bei der Auswahl der Farben an, sodass entweder nur auf die englischen Farbnamen zurückgegriffen wird, die man im Kopf hat, oder aber der Hexadezimal-Wert aus einer anderen Quelle wie Photoshop kopiert werden muss. In diese Lücke springt das Add-on Firepicker, welches Firebug um einen Farbwähler erweitert.

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Das eigene Webdesign mit anderen diskutieren

Webdesign | Montag, 26.09.2011 von Jens Kilgenstein | Noch kein Kommentar

Beim Erstellen oder Verändern des Webdesigns gelangt man immer wieder an einen Punkt, an dem externe Personen die Designvorlage bewerten sollen bzw. ein Diskurs erwünscht ist. Meist betrifft dies kommerzielle Webworker, die sämtliche Schritte stets mit ihrem Auftraggeber abstimmen müssen. Auch bei größeren Projekten mit mehreren Entwicklern besteht die Schwierigkeit, Feedback und Ideen von anderen Teammitgliedern zu bekommen. Schließlich sind auch Hobby-Webdesigner regelmäßig an der Einschätzung Anderer zum eigenen Internetauftritt interessiert.

Realisieren lässt sich ein hierfür notwendiges virtuelles Teammeeting am einfachsten mit für diesen Zweck spezialisierten Online-Tools. Sie erfassen die Seite als Screenshot, erlauben Kommentierungen und das gemeinsame Bearbeiten der Dokumente. Vier ausgereifte Tools dieser Kategorie möchte ich Ihnen nachfolgend vorstellen.

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Alternativ steht Ihnen auch die Google-Suchroutine zur Verfügung.