Anfänger, Web allgemein, Webdesign | Mittwoch, 07.04.2010 von Jens Kilgenstein | Noch kein Kommentar
Während der Entwicklungsphase einer Homepage konzentriert sich der Entwickler im Regelfall ausschließlich auf die Umsetzung des Layouts. Erst wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, erfolgt das Einpflegen von Texten und Bildern, die nicht zum Grundlayout gehören. Da die Fläche aber trotzdem reserviert werden soll, arbeitet man temporär mit Platzhaltern. Im Textbereich greift man hierzu auf sogenannte Blindtexte zurück, für die ich sinnvolle Generatoren bereits in einem früheren Artikel vorgestellt hatte.
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Cross-Browser-Test | Montag, 29.03.2010 von Jens Kilgenstein | Noch kein Kommentar
Trotz validem HTML und CSS kommt es immer wieder Abweichungen bei der Darstellung der eigenen Homepage. Das Hauptaugenmerk sollte insbesondere auf die verschiedenen Versionen des Internet Explorers liegen, der erfahrungsgemäß am weitesten von den Vorgaben des W3C abweicht. Unter Windows ist der Aufbau einer Testumgebung mit Bordmitteln nicht möglich, da es das Betriebssystem nicht gestattet, mehrere Versionen des Internet Explorers parallel zu installieren. Insofern muss man in die Trickkiste greifen, etwa mit dem IETester oder Spoon.
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Browser, Webdesign | Sonntag, 21.03.2010 von Jens Kilgenstein | Noch kein Kommentar
Apple hat für das iPad ein Dokument veröffentlicht, in dem Besonderheiten des iPads für Webdesigner diskutiert werden. Ausgangspunkt der Überlegungen sind zwei Besonderheiten:
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Webdesign | Sonntag, 14.03.2010 von Jens Kilgenstein | Noch kein Kommentar
Das Layout von HTML Fließtext ist auf den meisten Websites eine recht langweilige Angelegenheit. Gerne würde mancher Webdesigner auf die aus dem Printbereich bekanten Layoutmöglichkeiten zurückgreifen. So ist es beim Desktop-Publishing kein Problem, etwa runden Text um ein rundes Bild herumfließen zu lassen. Bei Verwendung der CSS-Eigenschaft float fließt der Text zwar um das Bild herum, allerdings wieder in eckiger Form. Das verwundert nicht, denn Websites bestehen nun mal aus viereckigen Kästen, die übereinander, nebeneinander oder ineinander gestapelt werden.
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Webdesign | Sonntag, 07.02.2010 von Jens Kilgenstein | Noch kein Kommentar
Je nach Zielsetzung einer Website soll der Besucher entweder möglichst ausgiebig das Angebot nutzen oder zu einer konkreten Handlung (etwa einer Bestellung) gelotst werden. Dies gelingt nur, wenn die Bedienoberfläche auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Nutzers so abgestimmt wird, dass er sie schnell und einfach nutzen kann. Die Fachbegriffe hierfür lauten User Experience Optimization (kurz UXO) und Web-Usability (Benutzerfreundlichkeit). Beide Schlagwörter haben sich parallel durchgesetzt, verfolgen aber die gleiche Intention: Sie definieren die Bedürfnisse der Anwender als vorrangiges Ziel bei der Entwicklung von Websites. Ausgefallene Designs und sonstige Spielereien sind hingegen zweitrangig. Ein Paradebeispiel für die Umsetzung dieser Vorgaben liefert Amazon: Das Design ist alles andere als ansprechend oder innovativ. Es wurde der Zielsetzung - das suchen und bestellen von Artikeln - vollkommen untergeordnet, welches selbst unerfahrenen Surfern mühelos gelingt.
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