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Das eigene Webdesign mit anderen diskutieren

Webdesign | Sonntag, 13.12.2009 | Noch kein Kommentar

Beim Erstellen oder Verändern des Webdesigns gelangt man immer wieder an einen Punkt, an dem externe Personen die Designvorlage bewerten sollen bzw. ein Diskurs erwünscht ist. Meist betrifft dies kommerzielle Webworker, die sämtliche Schritte stets mit ihrem Auftraggeber abstimmen müssen. Auch bei größeren Projekten mit mehreren Entwicklern besteht die Schwierigkeit, Feedback und Ideen von anderen Teammitgliedern zu bekommen. Schließlich sind auch Hobby-Webdesigner regelmäßig an der Einschätzung Anderer zum eigenen Internetauftritt interessiert.

Realisieren lässt sich ein hierfür notwendiges virtuelles Teammeeting am einfachsten mit für diesen Zweck spezialisierten Online-Tools. Sie erfassen die Seite als Screenshot, erlauben Kommentierungen und das gemeinsame Bearbeiten der Dokumente. Zwei ausgereifte und kostenlose Anbieter dieser Kategorie möchte ich Ihnen nachfolgend vorstellen.

Notable

Eine einfache Möglichkeit das eigene Webdesign bewerten und kommentieren zu lassen bietet der Onlinedienst Notable. Zunächst muss man sich bei dem Dienst registrieren. Der sog. Personal-Account ist komplett kostenlos und sollte in den meisten Fällen vom Leitungsumfang ausreichen. Nach dem Login muss zunächst das gewünschte Webdesign erfasst werden. Hierzu kann man entweder eine existierende URL automatisch erfassen lassen oder einen Screenshot hochladen, für letztere Variante steht sogar ein eigenes Firefox-Plugin zur Verfügung. Nun kann man mit Hilfe von Notizzetteln (”Add Note”) beliebig viele Bereiche der Designvorlage kennzeichnen und mit Anmerkungen versehen. Als Themenstarter (Admin) kann man so die Aufmerksamkeit gleich auf bestimmte Probleme oder Besonderheiten lenken. Um externen Personen eine Kommentierung zu ermöglichen, muss man sie zunächst einladen. An die Kommentare können Screenshots – beispielsweise mit kurzen Designskizzen – angehangen werden.

Bounce

Vom Funktionsumfang rudimentärer ist der Dienst Bounce, der besonders deswegen interessant ist, weil er keine Anmeldung erfordert. Auch hier wird zunächst automatisiert ein Screenshot erzeugt. Leider kann auf den Viewport kein Einfluss genommen werden, wodurch bei Seiten die ein Scrollen erfordern untere Bereiche nicht erfassbar sind. Auf dem Screenshot lassen sich nun Kästen erstellen und diese mit Kommentaren füllen. Der Screenshot ist über einen permanenten Link erreichbar, kann aber auch via Facebook oder Twitter verteilt werden. Nachfolgende Nutzer können bestehende Kommentare nicht mehr verändern, sondern lediglich neue hinzufügen.

Wie groß ist das Browserfenster beim User?

Browser, Cross-Browser-Test, Webdesign | Dienstag, 18.08.2009 | 1 Kommentar

Die tatsächliche Größe für die Anzeige eine Website im Browserfenster variiert beträchtlich. Das hängt zunächst mit der verwendeten Bildschirmauflösung zusammen. Je größer die Bildschirmauflösung des Betrachters ist, desto größer ist die zur Verfügung stehende Fläche. Mehr lesen … »

Vier Blinde berichten über barrierefreies Internet

Web allgemein | Samstag, 11.07.2009 | Noch kein Kommentar

Ein barrierefreier Zugang zum Internet ist vor allem dann gegeben, wenn der Abruf von Informationen auf Internetseiten auch für Menschen

  1. mit körperlichen Behinderungen (z. B. Blinde) oder
  2. technischen Einschränkungen (z. B. Handynutzer)

möglich ist. Eine erweiterte Begriffsbestimmung, die auch Aspekte wie Suchmaschinenfreundlichkeit oder allgemeine Accessibility berücksichtigt findet sich hier.

Während das Aussperren von Handynutzern aufgrund mangelnder Zugänglichkeit eher ein kommerzielles Problem (weniger Seitenabrufe) darstellt, kann man einem blinden Nutzer damit sein Tor zur Außenwelt verschließen. Nun ist es auf der einen Seite irgendwie verständlich, dass für einen Webdesigner ohne körperliche Einschränkungen die Diskussion um Barrierefreiheit häufig abstrakt erscheint. Lieber beschäftigen sich viele technikaffine Entwickler dann noch damit, dass ihre Website auf einem Smartphone lauffähig ist. Ein Redakteur vom Knetfeder Magazin hat deshalb die Perspektive umgedreht Mehr lesen … »

Gutes und schlechtes Webdesign erkennen

Anfänger, Webdesign | Mittwoch, 22.04.2009 | 1 Kommentar

Damit eine Homepage aus Sicht des Benutzers attraktiv erscheint, muss sie vor allem hochwertige Inhalte bieten. Neben dem Content muss aber auch die Verpackung stimmen. Gemeint ist hiermit ein inhaltlich abgestimmtes Design (”das Gesamtbild muss stimmig sein”) sowie ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit (”Don’t make me think”).

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