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CSS-Eigenschaften plattformübergreifend visualisieren

Browser, Webdesign | Samstag, 02.01.2010 | Noch kein Kommentar

Wer Informationen über den DOM-Zweig eines CSS-Elementes sucht, kann nicht immer auf Firebug zurückgreifen. Insbesondere auf betagteren Systemen bzw. mobilen Lösungen kann der zusätzliche Ressourcenverbrauch des Firefox-Plugins als störend empfunden werden. Mehr lesen … »

CSS Unterschiede im Internet Explorer

Browser, Webdesign | Mittwoch, 28.10.2009 | 1 Kommentar

Eine tabellarische Übersicht über die CSS-Unterschiede in den Internet Explorer Versionen 6, 7 und 8 bietet die Website von TutorialFeed. Einsteigern hilft die Übersicht ein Gefühl für Unterstützung der einzelnen IE-Versionen zu entwickeln, fortgeschrittene können es als Nachschlagewerk einsetzen. Leider hat sich in der Tabelle ein kleiner Fehler eingeschlichen, auf den im ersten Kommentar hingewiesen wird. Trotzdem eine schöne Idee, die auf jeden Fall ein Lesezeichen wert ist.

Optisch nicht so ansprechend, aber dennoch sehr empfehlenswert ist der Artikel “CSS Compatibility and Internet Explorer” des Microsoft Developer Networks. Auch dort wird aufgelistet, welche Regeln die Verschiedenen IE-Versionen bei CSS 2.1 und CSS 3 unterstützen.

Speziell für den Internet Explorer 8 sollten Sie zusätzlich als Ergänzung eine Liste heranziehen, in der sämtliche bekannte Darstellungsfehler (CSS, HTML, DOM, und Javascript) aufgeführt sind. Die Probleme sind exzellent nachvollziehbar, da für jeden Fehler eine Demonstrations-Seite sowie das bei Microsoft aufgeschlagene Problem-Ticket verlinkt ist.

Microsoft Expression Web SuperPreview

Cross-Browser-Test, Webdesign | Dienstag, 28.04.2009 | 2 Kommentare

Bereits vor einiger Zeit hatte ich den IETester vorgestellt, mit deren Hilfe sich die Darstellung einer Website in den gängigsten Internet Explorer Versionen emulieren lässt. Ein ähnliches Tool gibt es nun von Microsoft mit dem Namen Expression Web Super Preview. Mit der aktuell vorgelegten Betaversion stehen von Hause aus die Rendering Engines für den IE6, IE7 und IE8 zur Verfügung, sowie alle Browser die man Lokal installiert hat. In einer späteren Version sollen andere Engines wohl direkt implementiert werden.

Die Möglichkeiten, die das Programm bietet, sind etwas umfangreicher als beim IETester. Als Highlight kann man eine Website in zwei Varianten überlagert darstellen lassen (z. B. IE6 und IE8), wodurch eine pixelgenaue Analyse möglich wird.

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Statistiken der Browser-Marktanteile

Browser, Cross-Browser-Test, Webdesign | Montag, 20.04.2009 | 2 Kommentare

Ziel eines Webdesigners sollte es sein, dass die von ihm erstellten Seiten immer korrekt dargestellt werden, unabhängig davon, welcher Browser und welches Betriebssystem vom Betrachter verwendet werden. Die einzige Möglichkeit, diesen Anspruch umzusetzen, bedeutet: testen, testen und noch mal testen. Im Buch hatte ich erläutert, welche Testumgebungen sinnvollerweise verwendet werden sollten. Bei kommerziellen Webprojekten ist es durchaus üblich, dass bis zu einem Drittel der veranschlagten Gesamtzeit auf das Testen entfällt.

Welche Browser und Betriebssysteme sollte ich überhaupt testen?

Zur Beantwortung dieser Frage sollten wir darüber nachdenken, mit welchem Browser/Browserversion und Betriebssystem voraussichtlich auf eine Website zugegriffen wird. Generelle Anhaltspunkte hierfür bieten Statistikdienste und Marktforscher, die ihre Ergebnisse im Web veröffentlichen. Hier eine Übersicht der meiner Meinung nach wichtigsten Dienste, die natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:

(Letzte Aktualisierung / Überprüfung der Dienste: 23.04.2010)

Welche Rückschlüsse kann ich aus den Statistiken der Web-Beobachter ziehen?

Möchte man lediglich die statistisch gesehen am häufigsten anzutreffenden User abtesten, erscheint der Aufwand noch überschaubar. Fraglich ist nun, ob auch ein Betrachter mit exotischen oder hoffnungslos veralteten Konstellationen wie beispielsweise Netscape 4.5 unter Win95 beim Testen berücksichtigt werden soll. Oder zumindest der Internet Explorer 6 unter Windows XP? Wo sollte man die Grenze ziehen? Bei kommerziellen Projekten wird diese Grenze stets vom Auftraggeber vorgegeben und ist vor allem vom zur Verfügung stehenden Budget abhängig, da umfangreiche Tests zeitaufwendig und dadurch kostenintensiv sind. Bei semiprofessionellen Projekten muss abgewogen werden, wie viel Zeitaufwand dem Designer exotische Konstellationen wert sind. Als minimales Pflichtprogramm erscheint es sinnvoll, zumindest die Browser Internet Explorer, Firefox, Opera und Safari in der aktuellen und der letzten Version unter Windows XP und Vista zu testen. Wünschenswert wäre es natürlich, diese Testkonstellation auch noch auf Mac OS und Linux auszuweiten. Exotischere Varianten mit unter einem Prozent Marktanteil sind schon als Kür zu bezeichnen. In jedem Fall sollte, nachdem die Website einige Zeit online ist, eine Auswertung der Besucherstatistik (Logfiles) erfolgen. Sollte sich herausstellen, dass eine ungetestete Browser- / Betriebssystemkonstellation recht häufig zugreift, sollte diese schleunigst getestet werden. Gleiches gilt, wenn neue Browser- / Betriebssystemversionen erscheinen.

HTML-Struktur als Grafik

Webdesign | Donnerstag, 09.04.2009 | Noch kein Kommentar

Ein Browser, der von einem Webserver einen HTML-Quelltext einliest (parst), erstellt zunächst einen virtuellen Dokumentenbaum, der den hierarchischen Aufbau beschreibt. Die Fachbezeichnung hierfür lautet Document Object Model, abgekürzt DOM. Im Buch hatte ich diese Zusammenhänge im Kontext der Regeln zur Kaskade und Vererbung erläutert.

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