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Webdesign auf verschiedenen Handys und Smartphones testen

Cross-Browser-Test, Webdesign | Freitag, 20.08.2010 | 4 Kommentare

Internetfähige Handys und Smartphones erfreuen sich wachsenden Beliebtheit. Insofern wird es für Webdesigner immer wichtiger, das Erscheinungsbild der eigenen Projekte auf gängigen Handy-Betriebssystemen zu überprüfen. Schaut man sich die Verkaufszahlen der Smartphones an, erscheint es sinnvoll, zumindest die vier verbreitetsten Betriebssysteme in ein Testszenario einzubinden:

  • Symbian OS (Nokia)
  • Research in Motion (BlackBerry)
  • Android
  • iPhone OS (Apple)

Analog zu den PC-Betriebssystemen gibt es auch für die Smartphones zahlreiche Entwicklungsumgebungen und Tools, die eine Simulation ermöglichen. Eine sehr ausführliche Übersicht zu diesem Thema findet sich beim Speckyboy Design Magazine. Bei der Vielzahl der dort hinterlegten Hilfsmittel sollten sämtliche Testwünsche befriedigt werden.

Eine Übersicht über fast alle bisher produzierten Handymodelle und deren Internetfähigkeiten bietet übrigens die Datenbank DeviceAtlas.

Standard-Browser-Stylesheets einsehen

Cross-Browser-Test, Webdesign | Donnerstag, 27.05.2010 | Noch kein Kommentar

Jeder Browser verfügt zunächst einmal über ein eigenes Standard-Browser-Stylesheet. Darin stehen bestimmte Regeln, die sich zum größten Teil an den Initialwerten der CSS-Empfehlung anlehnen. Das W3C macht hierfür einen Vorschlag, der allerdings nicht normativ ist. Beim Firefox kann man sich diese Datei auch anschauen. Sie heißt html.css und liegt im Programmordner von Firefox im Unterordner “/res” (also z. B. “C:\Programme\Mozilla Firefox\res”). Alternativ kann man in der Adressleiste von Firefox auch “resource:///res/html.css”eintippen. Im Buch bin ich Seite 126 ausführlich auf diese Standard-Stylesheets eingegangen, da sie ein wichtiger Baustein der CSS Kaskade sind. Nur wenn man die Interpretation innerhalb der CSS Kaskade verstanden hat, kann man sich im nächsten Schritt daran wagen, das Zusammenspiel zwischen Kaskade, Vererbung und Initialwerten zu verstehen. Das Verständnis dieser Zusammenhänge ist das Fundament jedes CSS-Designers. Ansonsten wird man immer wieder vor scheinbar unlösbaren Problemen bei der Darstellung stehen.

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Software Paket für den lokalen Cross-Browser-Test

Cross-Browser-Test | Montag, 19.04.2010 | Noch kein Kommentar

Wer regelmäßig die Darstellung seiner erstellten Websites auf verschiedenen Betriebssystem- und Browserversionen abtesten muss, landet früher oder später bei einem kostenpflichtigen Online-Dienst wie etwa BrowserCam. Aus Anwendersicht überzeugt bei diesen Anbietern nicht nur die Wartungsfreiheit, sondern auch die Vielzahl an Möglichkeiten. So ermöglichen die “besseren” Dienste sowohl das automatisierte Erstellen von Screenshot-Serien, wie auch den fallweisen Remote-Access. Dennoch sind diese Dienste nicht ohne Fehl und Tadel. Wer häufiger mit ihnen arbeitet, wird zumindest temporär immer mal wieder Zugangs- und Performanceprobleme feststellen. Und zumindest bei sensiblen Kundenprojekten steht man immer wieder vor der Frage, ob das Übermitteln der Inhalte an einen Dritten in der Entwicklungsphase vom Kunden überhaupt akzeptiert wird.

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Internet Explorer Testen und Debugging

Cross-Browser-Test | Montag, 29.03.2010 | Noch kein Kommentar

Trotz validem HTML und CSS kommt es immer wieder Abweichungen bei der Darstellung der eigenen Homepage. Das Hauptaugenmerk sollte insbesondere auf die verschiedenen Versionen des Internet Explorers liegen, der erfahrungsgemäß am weitesten von den Vorgaben des W3C abweicht. Unter Windows ist der Aufbau einer Testumgebung mit Bordmitteln nicht möglich, da es das Betriebssystem nicht gestattet, mehrere Versionen des Internet Explorers parallel zu installieren. Insofern muss man in die Trickkiste greifen, etwa mit dem IETester oder Spoon.

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Bildschirmauflösungen online testen

Browser, Cross-Browser-Test, Webdesign | Freitag, 18.12.2009 | 2 Kommentare

Die Bildschirmauflösung entscheidet darüber, welche Bestandteile einer Webseite sichtbar sind, ohne dass der Nutzer mit der Maus scrollen muss. Dieser sog. Betrachtungsausschnitt sollte mit Bedacht gewählt werden. Leider lehrt die Erfahrung, dass viele Besucher “scrollfaul” sind. Sobald man auf einer Website nach unten scrollen muss, verliert man bestimmte Nutzer. Ein interessantes Beispiel für den Einfluss des richtig gewählten Ausschnitts erläuterte kürzlich Bruno Bowden, Senior Software-Entwickler bei Google anhand eines Google-internen Beispiels: Als man bei Google Earth den Download-Button um 100 Pixel nach oben verschob, ist die Zahl der Personen, die sich den Dienst runtergeladen haben, prompt um zehn Prozent gestiegen. Vermutlich hatten diese zehn Prozent zuvor den Button schlichtweg übersehen. Das Beispiel verdeutlicht die Relevanz, alle essenziellen Informationen im Betrachtungsausschnitt möglichst vieler Besucher zu platzieren. Das deckt sich auch mit den Ergebnissen einer Studie, nach der 80 Prozent der Besucher sich primär auf den obersten Bereich einer Website fokussieren. Die Häufigkeit der verwendeten Bildschirmauflösung lässt sich übrigens bei diversen Statistikdiensten nachlesen.

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