Alle Beiträge in der Kategorie Cross-Browser-Test

Bildschirmauflösungen online testen

Browser, Cross-Browser-Test, Webdesign | Freitag, 18.12.2009 | 1 Kommentar

Die Bildschirmauflösung entscheidet darüber, welche Bestandteile einer Webseite sichtbar sind, ohne dass der Nutzer mit der Maus scrollen muss. Dieser sog. Betrachtungsausschnitt sollte mit Bedacht gewählt werden. Leider lehrt die Erfahrung, dass viele Besucher “scrollfaul” sind. Sobald man auf einer Website nach unten scrollen muss, verliert man bestimmte Nutzer. Mehr lesen … »

Kostenlose Virtual-PC-Images von Microsoft

Browser, Cross-Browser-Test | Sonntag, 18.10.2009 | Noch kein Kommentar

Wer seine Website in verschiedenen Versionen des Internet Explorers testen möchte, hat stets ein Problem: Die parallele Installation mehrerer Versionen ist von Hause aus nicht möglich. Eine einfache und kostenfreie Lösung ist die Nutzung einer sogenannten “virtuellen Maschine“. Eine virtuelle Maschine ist ein Programm, das eine virtuelle PC-Umgebung (Hardware, Betriebssystem, Programme) simuliert. Ein Beispiel: Sie haben auf Ihrem PC Windows Vista installiert und möchten den Internet Explorer 6 unter Windows XP testen. Jetzt starten Sie die virtuelle Maschine, ein Programmfenster öffnet sich, und in diesem Fenster startet Windows XP inklusive Internet Explorer 6. Eigentlich benötigt man für ein kommerzielles Betriebssystem wie Windows für jeden simulierten PC eine gültige Lizenz. Microsoft bietet allerdings vorlizenzierte Betriebssysteme (Images) an, die Sie legal und kostenlos nutzen können.

Mehr lesen … »

Wie groß ist das Browserfenster beim User?

Browser, Cross-Browser-Test, Webdesign | Dienstag, 18.08.2009 | 1 Kommentar

Die tatsächliche Größe für die Anzeige eine Website im Browserfenster variiert beträchtlich. Das hängt zunächst mit der verwendeten Bildschirmauflösung zusammen. Je größer die Bildschirmauflösung des Betrachters ist, desto größer ist die zur Verfügung stehende Fläche. Ferner müssen von der tatsächlich zur Verfügung stehenden Fläche browserspezifische Komponenten wie die Statusleiste oder Scroll-, Symbol- und Menüleisten abgezogen werden. Die dritte Variable ist das Betriebssystem. Unter Mac OS beispielsweise ist im Verhältnis zu Windows XP der Programmbereich relativ schmal. Dies gilt für den Browser Safari wie auch für den Firefox. Aus allen drei Punkten errechnet sich schließlich der Nettobereich des Browserfensters. Dieser Bereich nennt sich “websicherer Browserbereich” oder “web safe area”. Eine Übersicht hierüber findet sich auf designerstoolbox.com. Der Begriff “websicherer Browserbereich” darf allerdings nicht wörtlich genommen, sondern sollte lediglich als Orientierungshilfe verstanden werden. Zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten wie beispielsweise Browser Add-ons sorgen dafür das – wie beim Webdesign üblich – der Betrachter und nicht der Entwickler das letzte Wort hat. Gleichwohl lassen sich durch die Anhaltspunkte Rückschlüsse auf die zu verwendenden Proportionen ziehen.

Wichtige Browser ohne Installation testen

Cross-Browser-Test | Dienstag, 11.08.2009 | Noch kein Kommentar

Verschiedene virtualisierte Browser zum Download stellt Spoon auf ihrer Website bereit, die in ausführbare *.exe-Dateien verpackt sind. Somit kann man die Darstellung seines Webprojektes ohne Installationsaufwand in dem jeweiligen Browser vergleichen. Lediglich die einmalige Installation einer Datei ist notwendig. Danach wählt man auf der Homepage von Spoon einfach den gewünschten Browser mit einem Klick aus. Jeder Browser startet in einer eigenen Sandbox, sodass sich sogar verschiedene IE-Versionen parallel ausführen lassen.

Mobile Cross-Browser-Test: Gratis mit 1600 Handys surfen

Cross-Browser-Test, Webdesign | Freitag, 24.07.2009 | Noch kein Kommentar

Mobiles Surfen wird immer beliebter. Die Preise für das Surfen per Handy sind in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken, gleichzeitig steigt die Übertragungsgeschwindigkeit weiter an. Ein Ende der Bandbreitensteigerung ist nicht abzusehen. Während beispielsweise O2 bereits im zweiten Halbjahr 2009 den UMTS-Turbo HSPA+ einführen möchte, setzt T-Mobile direkt auf den Nachfolger Long Term Evolution (LTE). Spektakuläre Endgeräte wie Apples iPhone fördern ebenfalls die Popularität. Insgesamt sollen nach einer Studie von TNS Infratest 16 Prozent der Deutschen Mobiles Internet im weiteren Sinne nutzen.

Als Webdesigner wird es deshalb in Zukunft immer wichtiger werden, seine Internetauftritte auch für Handynutzer zu optimieren. Das ist natürlich leichter gesagt als getan, schließlich kann man sich ein Handy nicht einfach wie einen Internetbrowser direkt oder virtuell auf seinem Betriebssystem installieren. Auch das Vorhalten selbst der gängigsten Handys scheitert am Kostenaufwand.

Mehr lesen … »