Alle Beiträge in der Kategorie Browser

CrossBro: Automatische Browser-Aktualisierung

Browser, Webdesign | Dienstag, 18.10.2011 | Noch kein Kommentar

Wer am CSS-Code arbeitet, überprüft das Ergebnis seines Schaffens meistens parallel in einem Browser seiner Wahl. Leider ist hierfür einiges an Maus- bzw. Tastaturarbeit notwendig: Zunächst wird der geänderte Quelltext im Editor abgespeichert, dann wechselt man in den Browser und aktualisiert schließlich den Tab.

Tools, die das Browserfenster nach jeder Änderung am Code automatisch aktualisieren, können hier eine deutliche Arbeitserleichterung darstellen. Bereits vor einiger Zeit hatte ich mit XRefresh und FireCSS zwei Helfer aus dieser Kategorie vorgestellt.

Es geht auch ohne Firebug

Eine weitere Alternative für Nutzer von Microsoft Windows stellt die Software CrossBro dar. CrossBro ist eine autarke Anwendung, die im Gegensatz zu den beiden oben erwähnten Lösungen nicht auf Firebug aufbaut. Das hat den großen Vorteil, dass auch solche Browser mit eingebunden werden können, für die keine Erweiterung von Firebug existiert. Mehr lesen … »

Screenfly: Die Website auf verschieden Auflösungen betrachten

Browser, Cross-Browser-Test | Freitag, 23.09.2011 | Noch kein Kommentar

Screenfly ist ein recht neues Online-Tool, dass Webseiten-Entwickler beim sog. Cross-Browser-Check unterstützen soll. Laut Selbstbeschreibung, kann der Dienst eine Vielzahl von Gerätetypen und Auflösungen simulieren. Ich habe mir einmal angesehen, ob Screenfly eine sinnvolle Alternative zu den bekannten Cross Browser Test Angeboten darstellt.

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Mehrere Firefox-Profile mit -no-remote gleichzeitig starten

Browser, Webdesign | Samstag, 20.08.2011 | 1 Kommentar

Firefox-Nutzer kennen das Problem: Je mehr Erweiterungen installiert werden, desto träger wird der Browser im Laufe der Zeit. Insbesondere der bei Webdesignern beliebte Firebug kann ein Hauptgrund dafür sein, dass der eigentlich flotte Fuchs zur wahrhaft lahmen Ente mutiert.

Ein Profil für jedes Themengebiet?

Mozilla selbst hat das Problem erkannt und empfiehlt das Deaktivieren aller Add-ons, die nicht akut genutzt werden. Allerdings ist dieser Ratschlag wohl nur praktikabel, wenn sehr wenige Zusatzprogramme installiert sind. Sinnvoller erscheint es dagegen, die Erweiterungen nach Themen zu gruppieren und einem eigenständigen Profil zuzuordnen. So wäre es beispielsweise denkbar, ein Profil fürs Webdesign, an anderes für SEO-Optimierungen und ein Drittes fürs normale Surfen im Internet anzulegen.

desktop_verknuepfungen

Das Problem dabei: Firefox lässt es eigentlich nicht zu, verschiedene Profile gleichzeitig laufen zu lassen. Zwar lässt sich ein neues Browser-Fenster öffnen, dies ist aber die gleiche Instanz des bereits laufenden Browsers. Im Ergebnis müsste Firefox bei jedem Profilwechsel geschlossen und neu gestartet werden. Umgehen lässt sich dieses Problem mit einem Trick, nämlich der Verwendung des Befehls “-no-remote” beim Start. Dieser bewirkt, dass beliebig viele Firefox-Instanzen parallel gestartet werden können. Doch zunächst noch einige grundsätzliche Hinweise zum Profilmanager, damit auch Anfänger diesen Tipp nachvollziehen können.

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Browser-Update: Google macht Druck

Browser, Webdesign | Mittwoch, 22.06.2011 | 1 Kommentar

Niemand würde auf die Idee kommen, einen Virenscanner aus dem Jahr 2001 zu benutzen. Aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis weiß ich, dass selbst absolute Computerlaien stets ihre Virensoftware aktualisieren. Sowohl die massive mediale “Aufklärung” der letzten Jahre, als auch die mehr oder wenige penetrante Werbung der Hersteller hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Beim Browser tun sich hingegen gerade unerfahrene Anwender häufig schwer mit der (regelmäßigen) Aktualisierung. Gehört habe ich auch schon mehrfach das Argument, dass man – weil man daran gewöhnt sei – zu Hause den identischen Browser benutzen möchte wie in der Firma. Gemeint war in diesen Fällen leider stets der Internet Explorer 6, der immer noch recht häufig im Firmenumfeld eingesetzt wird.

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Internet Explorer 9: Der Bumerang-Effekt

Browser, Webdesign | Donnerstag, 02.06.2011 | Noch kein Kommentar

Ironie der Geschichte: Da sich der Internet Explorer 9 endlich genauer an Web-Standards hält als bisher, funktionieren manche Webseiten nicht mehr mit dem Standard-Modus des neuen Webbrowsers. Die seinerzeit notwendigen “Optimierungen” rächen sich also nun für Webdesigner ein weiteres Mal und verursachen erneut Arbeit und damit kosten.

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